3 Headbänga online
Suche:
17.06.2024 Death Before Dishonor
18.06.2024 Escape The Fate
24.06.2024 Agnostic Front
24.06.2024 Toto
25.06.2024 Bruce Dickinson
26.06.2024 Agnostic Front
Reviews (10426)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Goats Rising

Interview:
Flowing Tears

Live-Bericht:
Schandmaul

Video:
Kissin' Dynamite
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Vermilion Whiskey kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Vermilion Whiskey - Crimson & Stone

Vermilion Whiskey - Crimson & Stone
Stil: Stoner Rock / Southern Metal
VÖ: 26. Mai 2023
Zeit: 41:10
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.vermilionwhiskey.com

buy, mail, print

Vermilion Whiskey aus Louisiana bescheren uns mit Crimson & Stone ihr drittes Album und verkörpern darauf ein weiteres Mal den Style der Südstaaten in beispielhafter Weise. Irgendwo zwischen Stoner Rock und Southern Metal siedelt das neue Material unweit von Black Label Society, Down, Texas Hippie Coalition und Pantera. Dabei trifft fetter Groove wechselweise auf harte Metal-Riffs und lässigen Südstaaten Rock.

Dass für den Opener "Down On You" zunächst die gröbere Kelle geschwungen wird, um sich der Aufmerksamkeit der Audienz auch sicher zu sein, ist nachvollziehbar. Doch schon im folgenden "The Get Down" klingen Vermilion Whiskey deutlich entspannter und zelebrieren mit Slidegitarren und einer dicken Ladung Blues im Gepäck ihre Southern-Rock-Wurzeln, ehe es wieder deutlich härter zur Sache geht. Im Doppel aus den nahtlos verknüpften "Interlude" und "Dissonance" zeigen sich die Südstaatler dann von ihrer finsteren und doomigen Seite. Dazu senden gefühlvolle Parts einen unmissverständlichen Gruß in Richtung Zakk Wylde und seiner Black Label Society. Für den Endspurt im Pantera-Style geben schließlich erneut die brettharten, fast schon thrashigen Metal-Riffs den Ton an.

Wer auf bereits benannte Kapellen abfährt, sollte Vermilion Whiskey sein Ohr schenken und darf sich auf satte Riffs, coole Soli und einen stimmgewaltigen Shouter freuen. Ein paar Abstriche muss man nur beim Songwriting einkalkulieren. Trotz all der vorhandenen Qualitäten wollte es den Burschen aus Louisiana nämlich nicht gelingen, ein paar wirklich herausstechende Gassenhauer auf ihren neuen Dreher zu packen.

Dagger

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de