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After All - Cult Of Sin

After All - Cult Of Sin
Stil: Heavy Thrash Metal
VÖ: 23. März 2009
Zeit: 48:41
Label: Dockyard1
Homepage: www.afterall.be
MySpace: www.myspace.com/afterallmetal

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Kaum zu glauben, aber After All sind inzwischen auch schon über 20 Jahre im Geschaft. Debütiert haben die Jungs 1992 mit der EP Dusk, seit 1995 veröffentlichen After All in schöner Regelmäßigkeit hochklassige Alben, von denen Cult Of Sin die letzte in einer Reihe von sage und schreibe acht Scheiben ist.

Produziert wurde diesmal in den Swanö'schen Unisound Studios, was klangliche Hochklassigkeit garantiert. Auch auf Cult Of Sin bleiben sich After All nach wie vor treu und servieren dem geneigten Thrash-Fan alle lebenswichtigen Zutaten für einen gelungenen Tag. Treibende Riffs treffen auf wuchtige Drums und einen pumpenden Bass. Dazu gesellen sich oft mehrstimmige Gitarrenleads und -melodien. Was auffällt, After All sind als Songwriter weiter gereift. Keins der Alben, die ich von den Jungs kenne weist eine solche Dynamik auf wie Cult Of Sin. Die verarbeiteten Elemente reichen vom old schooligen Bretterpart über Mid-Tempo-Groovepassagen hin zu zerbrechlich wirkenden Akustikgitarren. Mal geben sich After All laut und ungestüm, mal zeigen sie eine eher gefühlvolle Seite. Auch gesanglich hat man noch eine Schippe draufgelegt, was sich ganz deutlich beim Dio-Cover "Holy Diver" zeigt.

After All legen hier ihr wohl bestes Album vor und zeigen sich reif wie nie zuvor. Ich bezweifle zwar, dass die Jungs mit Cult Of Sin den großen Durchbruch schaffen werden, aber da mir die Songs von vorne bis hinten riesig Spaß machen, gibt's hier diesmal die volle Punktzahl, womit auch eine Kaufempfehlung an jeden Thrash-Fan geht!

Lord Obirah

6 von 6 Punkten

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