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Damaged Justice - Unholy Fire

Damaged Justice - Unholy Fire
Stil: Dark Power Metal
VÖ: 2004
Zeit: 37:36
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.damaged-justice.de

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Aufgrund der Covergestaltung und des Schriftzuges war ich eigentlich auf urigen Thrash der Marke Nuclear Assault und Konsorten eingestellt, aber diese Erwartungen sollte die 1995 gegründete Band aus Herne (leider) nicht erfüllen. Stattdessen suggeriert das Intro eher Rhapsody-artige Klänge, die sich (Gott sei Dank) ebenfalls nicht erfüllen.
Merke, ohne Erwartungen lebt es sich besser, denn Damaged Justice können mit Unholy Fire kaum welche erfüllen. Sieht man mal vom Sound ab, der sich auf mittlerem Demoniveau bewegt, bieten die Herner vollkommen unspektakulären Power Metal, der aufgrund der eingesetzten Keyboards und Melodien eine sehr düsteren Anstrich verpasst bekommt und teilweise schon fast in die Gothic Ecke geht. Allerdings klingen gerade die Keyboards ziemlich nach Aldi, was den Hörgenuss massiv beeinträchtigt.
Zum Gothic bzw. Dark Metal Touch trägt auch der Gesang seinen Teil bei, der sich zwar hauptsächlich in düsteren mittleren Tonlagen bewegt, aber auch da nicht sonderlich sicher, ausdrucksstark oder überzeugend. Geht's dann mal in höhere Regionen, ist mit Tontreffsicherheit ziemlich schnell Essig.

Unholy Fire fehlt es so ziemlich an allem, am Gesang, am Sound, am Songwriting und Timingschwankungen gibt es auch die ein oder andere. Hier fehlen die überzeugenden Riffs, die mitreissenden Melodien, die zündenden Ideen, einfach alles was ein Album spannend und interessant macht. Tut mir echt leid, aber mit sowas lockt man sicherlich keinen Hund mehr hinter'm Ofen hervor.

Lord Obirah

Ohne Wertung

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