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Pain - Dancing With The Dead

Pain - Dancing With The Dead
Stil: Industrial Pop Metal
VÖ: 21. März 2005
Zeit: 47:27
Label: Stockholm Records
Homepage: www.pain.cd

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Ist Tausendsassa Peter Tätgren mal nicht gerade mit Hypocrisy schwer im Stress, nutzt der Workaholic die freie Zeit um sich seiner zweiten Band Pain zu widmen und dort all das zu verarbeiten, was mit Hypocrisy nicht umsetzbar wäre. Mit Dancing With The Dead steht nun das vierte Kind dieses Projektes vor der Tür.

Mit Metal hatten die bisherigen Outputs ja nicht allzu viel am Hut. Es regierten elektronische Spielereien und bis auf die bekannten Singleauskopplungen blieb kaum etwas davon im Gedächtnis hängen. Dieses Mal hat Mr. Tätgren keine halben Sachen gemacht und liefert ein Album ab, das vor Energie nur so strotzt und eine ganze Reihe potentieller Hits enthält. Auch der Härtegrad wurde im Vergleich zu den vorherigen Scheiben um einige Nuancen erhöht. Die bisher dominierenden Samples wurden sehr stark zurückgefahren, dafür lässt Peter die Gitarren heftigst braten und hat einige Hypocrisy typische Riffs am Start, was dem Album an sich mehr als gut tut und dafür sorgt, dass es wohl um einiges länger im Ohr bleiben wird als die Vorgängerscheiben. Schon die ersten drei Titel zeigen diese neue Marschrichtung mehr als deutlich auf. Das riffgetriebene, stampfende "Don't Count Me Out", die Singleauskopplung "The Same Old Song" (der Ohrwurm schlechthin) und "Nothing" mit seiner Dynamik und dem Keyboardteppich gehören sicherlich zur Creme de la Creme des discotauglichen Metal. Auch "Not Afraid To Die" oder der Titeltrack gehen ohne Umwege ins Ohr und sind da dann auch erstmal für längere Zeit fest verankert. Eigentlich ist ja mehr als unfair genau diese Titel hervor zu heben, denn jeder einzelne der zwölf Tracks schlägt in diese Kerbe. Die allgegenwärtigen Keyboardmelodien, treibende Riffs und Ohrwurm Refrains machen aus dieser Scheibe, was jeder Musiker gerne erschaffen würde: einen Dauerbrenner, der Peter und Pain nun endlich den verdienten Erfolg bescheren dürfte. Techno-Disco-Metal at its best!

JR

6 von 6 Punkten

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