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Interview

English VersionInterview mit Job For A Cowboy (16.09.2009)

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Job For A Cowboy gehören unangefochten zur Spitze der amerikanischen Deathcore-Szene und beglücken uns in regelmäßigen Abständen mit Hammerscheiben. Ruination heißt der neueste Streich und Gitarrist Bobby gibt uns über das Bandleben Auskunft und zeigt sich in freudiger Erwartung auf die kommende Tour mit Lamb Of God.

HH: Hey Leute, wie geht es euch? Wie ist die Stimmung im Job For A Cowboy-Lager?

Bobby: Allen geht es gut! Wir machen uns gerade fertig, um mit Lamb Of God und Gwar auf Tour zu gehen. Jeder freut sich über das Album und die kommenden Tourneen.

HH: Ruination steht nun endlich in den Läden, wie waren bisher die Reaktionen von den Medien und den Fans?

Bobby: Soweit ich weiß, waren die Reaktionen bisher hervorragend! Wir sind richtig froh darüber, dass das Album so gut aufgenommen wird.

HH: Seit eurem letzten Album Genesis habt ihr nahezu auf der Straße gelebt und fast jeden Club auf der Welt zerstört. Wie habt ihr euch die Zeit genommen, um dieses bombastische Werk zu schreiben?

Bobby: Wir sind vom Genesis-Tour-Zyklus zurückgekommen, haben uns etwas Zeit für die Neugruppierung genommen und dann angefangen an der nächsten Scheibe zu arbeiten, genau dann als Ravi sich entschied zu gehen. Daher baten wir Al, sich der Band anzuschließen und haben die Arbeit an Ruination wieder aufgenommen.

HH: Auf Ruination gibt es viel weniger "Frosch-Gegrunze" als auf den vorherigen Veröffentlichungen, gibt es einen bestimmten Grund dafür?

Bobby: Jonny schreibt alles an den Vocals und so entschied er sich, mal etwas Neues auszuprobieren und sich von Dingen zu verabschieden, die er nicht mehr mochte.
HH: Habt ihr etwas in der Songwriting-Phase geändert, oder ist alles beim Alten geblieben?

Bobby: Wir mussten unser Schreiben auf Charn und Al einstellen, doch dies war ziemlich einfach. Nachdem wir uns aneinander gewöhnt hatten, lief alles ziemlich glatt.

HH: Was sind die Pläne für die Zukunft? Eine neue Tour, vielleicht eine DVD oder gibt es schon konkrete Ideen für eine neue Platte?

Bobby: Natürlich werden wir viel touren und versuchen unsere Musik zu so vielen Leuten wie möglich, und an so vielen Orten wie möglich, zu bringen.

HH: Ich habe euch auf eurer Headliner-Tour im Jahre 2006 gesehen und war beeindruckt davon, wie kompliziert eure Songs zu spielen sind. Wie steht ihr eine ganze Tour mit solch schweren Riffs und Drum-Beats durch? Braucht ihr lange, um euch aufzuwärmen?

Bobby: Für gewöhnlich versuche ich auf Tour während des Tages regelmäßig zu üben und brauche ungefähr 30 bis 45 Minuten zum Aufwärmen vor jeder Show.

HH: Neben eurem neuem Album, was sind die letzten Veröffentlichungen, die du dir zugelegt hast und welche kannst du an unsere Leserschaft empfehlen?

Bobby: Die neue Goatwhore-Scheibe ist unglaublich. Sie heißt Carving Out The Eyes Of God und wenn du sie noch nicht gehört hast, dann musst du sie sofort kaufen!

HH: Ihr habt nun schon einen Haufen Tourneen gespielt, gibt es daher eine Band mit der ihr euch vorstellen könntet, die Bühne zu teilen, aber ihr noch nicht die Möglichkeit dazu hattet?

Bobby: Ich würde liebend gerne mit Decaptitated touren. Ich habe gehört, dass sie nun einen neuen Schlagzeuger haben und sich fertig für eine Tour machen, vielleicht können wir ja mit ihnen touren.

HH: Nun gut, das war es auch schon wieder! Vielen Dank für deine Zeit, die letzten Worte gehören dir! Cheers!

Bobby: Ich danke dir vielmals für das Interview! Und auch Dank an jeden, der uns unterstützt hat und der Band in jeder Hinsicht geholfen hat!

Basti

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