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Death Rides A Horse - Tree Of Woe (MCD)

Death Rides A Horse - Tree Of Woe (MCD)
Stil: Stoner Metal / Heavy Metal
VÖ: 01. März 2013
Zeit: 58:27
Label: Inferno Records
Homepage: -

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Kuttenträger aufgepasst: Ab sofort sollte Dänemark, falls nicht eh schon geschehen, auf der persönlichen Metal-Landkarte auftauchen. Noch können Death Rides A Horse zwar noch kein Full-Length-Album aufbieten, aber das soll noch dieses Jahr das Licht der Welt erblicken. Solange muss sich der geneigte Hörer mit der MCD Tree Of Woe zufrieden geben.

Bereits 2012 veröffentlicht, legen Infernö Records die EP in erweiterter Form neu auf. Neben den Tree Of Woe-Tracks bekommt man die vier Songs der Pantokrator-EP sowie einen Bonustrack namens Dominion Of Metal um die Ohren gehauen. Der Einstieg mit "For Those About To Die" ist für meine Ohren etwas sperrig, hier muss ich mich erst mal an den Gesang von Fronterin Ida Hollesen gewöhnen. Ist diese Hürde aber umschifft, offenbaren Death Rides A Horse feines Headbanger-Futter irgendwo zwischen Black Sabbath und älteren Crowbar. Sprich hier wird Groove ganz groß geschrieben, einprägsame Melodien kommen nie zu kurz und geschwindigkeitstechnisch reißt sich das Quartett kein Bein aus. Stattdessen wird der etwas kauzige Sound mit den ein oder anderen Doom-Versatzstücken aufgepeppt. Die Riffs sind hier mehr als solide, auch wenn das Rad sicherlich nicht neu erfunden wird, der Rhythmus fährt meist schnell und massiv in die Nackenmuskulatur und auch zum Mitsingen finden sich hier viele schnucklige Gelegenheiten.

Für old-school-Metaller mit Hang zum Stoner bzw. Doom Metal bietet sich hier acht mal feines Futter (inkl. des Scorpions-Cover "Fly To The Rainbow"), das für ein vollständiges Album die Erwartungshaltung ziemlich nach oben schraubt.

Lord Obirah

Ohne Wertung

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