5 Headbänga online
20.08.2020 Montreal
27.08.2020 Triddana
03.09.2020 Sündenklang
04.09.2020 Tenside
06.09.2020 Impericon 2020
07.09.2020 Semblant
Reviews (10131)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Demons And Wizards

Interview:
Midwinter

Live-Bericht:
Summer Nights Open Air

Video:
Angra
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Hellfueled kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Hellfueled - Memories In Black

Hellfueled - Memories In Black
Stil: Heavy Rock
VÖ: 29. Juni 2007
Zeit: 49:47
Label: Black Lodge
Homepage: www.hellfueled.com

buy, mail, print

Hellfueled ist mit dem aktuellen Langeisen ein weiterer superber Schwedenhappen gelungen, der es in sich hat. Schon auf der Tour im Vorprogramm von Saxon machten die vier Jungens aus Huskvarna, dem schwedischen Örtchen, das uns auch die Cardigans beschert (beschoren?) hat, eine propere Figur. Nach ihrem Debut Volume One (2003) und dem Nachfolger Born II Rock (2005), die sie auf ausgedehnten Tourneen und auf den großen Festivals wie Bang Your Head und Wacken präsentierten, legen Jocke Lundgren, Kent Svensson, Andy Alkman und Henke Lönn nun erneut zwölf Nummern vor, die blitzsauberen Heavy Metal der melodischeren Ausprägung bieten. Dominiert wird das Geschehen vom markanten Organ des Sangesknaben Andy, der mehr oder weniger - was wohl in jeder Hellfueled-Review zu lesen steht - genau in der Mitte zwischen Ozzy und Zakk Wylde intoniert. Wenn also mal bei Sabbath oder der Black Label-Gesellschaft vokalistischer Notstand herrscht, wäre hier eine Alternative.
Klingen die ersten paar Stücke wie etwa "Rewinding Time" oder "Monster" noch eher nach diversen Ozzy-Outputs, regiert ab der Mitte der Scheibe mehr und mehr die melodische Ausrichtung, die immer deutlicher in Richtung Gitarrenleads und Läufe geht ("Again", "Search Goes On", das starke "Face Your Demon"). Dann schließt sich der Kreis allerdings wieder und Hellfueled feuern noch einige Groove-Granaten ab ("Queen Of Fire"), die es in sich haben. Die Riffs krachen immer bestens, die Produktion ist zwar nicht megafett, aber ok, und songwriterisch ist alles im grünen Bereich. Alles in allem eine sehr runde Sache für alle, die mit etwas gewöhnungsbedürftigen Stimmlagen kein Problem haben und gerne frische, unverbrauchte kreative Köpfe entdecken.

Holgi

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Distress - Others
Vorheriges Review: Lillian Axe - Waters Rising

© www.heavyhardes.de