12 Headbänga online
20.08.2020 Montreal
27.08.2020 Triddana
03.09.2020 Sündenklang
04.09.2020 Tenside
06.09.2020 Impericon 2020
07.09.2020 Semblant
Reviews (10128)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Mennen

Interview:
Heljareyga

Live-Bericht:
A-Team

Video:
Six Feet Under
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von In Vain kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

In Vain - The Little Things That Matter

In Vain - The Little Things That Matter
Stil: Progressive Extreme Metal
VÖ: 31. Juli 2015
Zeit: 40:40
Label: Pure Steel Records
Homepage: www.invain.org

buy, mail, print

Seit beinahe zwölf Jahren rocken In Vain den spanischen Metal-Underground und konnten in dieser Zeit zwei Alben Of Gods and Men (2009) und In Death We Trust (2012) in Eigenregie auf den Markt bringen. 2014 erscheint ebenfalls in Eigenregie der vorliegende Longplayer The Little Things That Matter, der seit kurzem über Pure Steel Publishing vertrieben wird.

In Vain zocken soliden Power / Heavy Metal, der sich nicht selten an der deutschen Schule um Grave Digger oder Running Wild orientiert, diesen aber oft und gerne mit Auszügen der NWoBHM, sprich Iron Maiden in diesem Falle, und etwas Thrash Metal garniert, der hin und wieder an Megadeth erinnert. Der geneigte Fan darf sich also sowohl auf pfeilschnelle als auch balladeske Songs freuen, die immer wieder mit Twin-Gitarren und satten Riffs überzeugen. In Vain gehen sehr enthusiastisch zu Werke, das hört man der Platte von vorne bis hinten deutlich an, allerdings schaffen es die Spanier nicht, das komplette Niveau bis zum Ende durchzuhalten. Gerade in der Mitte der Scheibe schleicht sich so mancher Durchhänger ein.

Nichtsdestotrotz ist The Little Things That Matter ein solides Album, mit dem In Vain zwar den Durchbruch nicht schaffen, aber eingefleischten Fans durchaus ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de