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Predatory Violence - Marked For Death

Predatory Violence - Marked For Death
Stil: Thrash Metal
VÖ: 29. Mai 2012
Zeit: 48:38
Label: Killer Metal Records
Homepage: www.predatory-violence.com

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Mit Hate Nation konnten mir die bayerischen Landsleute von Predatory Violence einige unterhaltsame Stunden bereiten. Umso erfreuter war ich dann auch, als Marked For Death, das neue Langeisen der Jungs um Sänger Gitarrist A. Machine, auf meinem Schreibtisch landet.

Der Einstieg mit "Predatory Violence" ist durchaus gelungen, hart, roh und brutal riffen sich Predatory Violence durch die Anfangsminuten und bieten zudem einen Refrain, der in livehaftiger Umgebung richtig aufblühen dürfte. Der folgende Titeltrack glänzt durch interessantes Songwriting, während Predatory Violence bei "All This Hate In Me" nach ruhigem Beginn immer mehr die Daumenschrauben anziehen. Auch das melodische "Pillage And Plunder" oder das griffige "Mercy Shot" brauchen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen.
Allerdings sind nicht alle Nummern so gut ausgefallen wie die erwähnten. Beim Rest schleicht sich ein gewisser "ganz nett"-Effekt ein, der die Gesamtstimmung etwas trübt. Was mich aber am meisten wurmt ist der sagen wir suboptimale Sound. Das Gesamtkonstrukt klingt roh und ungeschliffen, eine Hochglanzproduktion erwarte ich mir ja gar nicht, aber dennoch gibt's im 21. Jahrhundert Mittel und Wege gleichzeitig druckvoller und dennoch oldschoolig zu klingen als es hier der Fall ist.

Im direkten Vergleich gefällt mir der Vorgänger unterm Strich besser. Gerade in Punkto Sound hätte ich mir eine Steigerung erwartet. Aber auch die Songs an sich gefallen mir auf dem 2010er Output besser. Trotzdem ist Marked For Death keine schlechte Platte, Thrash-Fans sollten auf jeden Fall mal reinhören.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

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