9 Headbänga online
20.08.2020 Montreal
27.08.2020 Triddana
03.09.2020 Sündenklang
04.09.2020 Tenside
06.09.2020 Impericon 2020
07.09.2020 Semblant
Reviews (10131)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Keitzer

Interview:
Mystic Prophecy

Live-Bericht:
Delain

Video:
Sinner
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Ektomorf kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Ektomorf - Redemption

Ektomorf - Redemption
Stil: Thrashcore
VÖ: 17. Dezember 2010
Zeit: 41:32
Label: AFM Records
Homepage: www.ektomorf.com

buy, mail, print

Der letzte Ouptut von Ektomorf, What Doesn't Kill Me..., war jetzt ehrlich gesagt nicht so der Brüller und dementsprechend enttäuscht war ich von der ungarischen Band, die sonst immer recht gute Alben auf den Markt geworfen haben. Doch das ist nun zwei Jahre her und das sympathische Quartett um Cavalera-Fetischist Zoltan Farkas steht erneut in den Startlöchern und hat Redemption mit im Gepäck; was nicht umsonst "Vergebung"/"Erlösung" heißt.

Mit "Last Fight" geht es dann gleich richtig geil los und die Jungs tun das, was sie am besten können: ordentlich grooven und auf die Fresse hauen. Klar ist das hier nicht innovativ oder musikalisch anspruchsvoll, doch die Ungarn haben hier fette Riffs rausgehauen, die einen sofort mitwippen lassen. Der Titeltrack ist vom gleichen Schlag und beeindruckt auch durch einen richtig guten Gitarren-Riff. Was die Sache zusätzlich noch richtig gut macht, ist die fette Produktion, die die Instrumente knallen lässt und mit druckvollem Schlagzeug versehen wurde. "I'm In Hate" ist dann was für Slow-Motion-Moshpit-Fraktion und einen gewaltigen Groove, so dass ich kurz geneigt war im Takt auf der Tastatur rumzuhauen.
Doch Ektomorf können auch sehr schnell sein und so gibt es mit "God Will Cut You Down" eine richtig fette Doublebass-Attacke und Staccato-Riffing.
Aber die größte Überraschung des Albums steht noch aus, denn die Jungs haben einen Gastsänger rekrutiert, der auf den ersten Blick rein gar nichts mit der Musik am Hut hat.
Denn auf "The One" singt niemand anderes als Danko Jones und es passt hervorragend; so etwas haben Ektomorf definitiv gebraucht und so stellt der Song auch das Highlight der Scheibe dar.

Ektomorf sei vergeben, denn Redemption zählt zu den stärksten Alben der bisherigen Diskografie und punktet durch geile Songs, fette Produktion und den Gastauftritt von Danko Jones. Jeder, der von Soulfly und Sepultura nur noch enttäuscht ist und einfach nur Geprügel haben will, sollte sofort zuschlagen!

Basti

6 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de