15 Headbänga online
18.05.2021 October Tide
21.05.2021 Freedom Call
21.05.2021 Silverstein
22.05.2021 Decembre Noir
22.05.2021 Enforcer
24.05.2021 Enslaved
Reviews (10241)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Fastbeat Superchargers

Interview:
Saintsbleed

Live-Bericht:
Obscura

Video:
Dragonforce
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Vilefuck kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead

Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead
Stil: Thrash Metal
VÖ: 25. September 2009
Zeit: 36:02
Label: F.D.A. Rekotz
Homepage: -

buy, mail, print

Es ist noch gar nicht so lange her, das trudelte die EP Intoxcated By Madness der Schweden Vilefuck bei uns ein. Darauf gab's vier mal rotzigen Thrash Metal alter Schule, der zwar wenig innovativ aber trotzdem extrem unterhaltsam war. Nun bringen F.D.A. Rekotz das Debüt der Jungs heraus und das knüpft genau da an, wo die EP aufhörte.

Die Scheibe ist sehr viel sauberer produziert, klingt aber trotzdem noch nach den guten 80er Jahren. Das Riffing ist ebenfalls stark an die alte Zeit angelehnt, nach wie vor lugen Destruction und Sodom ums Eck, doch auch anderen Vertretern des Thrash Metal wird diesmal gehuldigt. So kann man definitiv Einflüsse von Exodus oder Legion Of The Damned vernehmen, was den Songs definitiv gut zu Gesicht steht. Auch in Punkto Songwriting konnten Vilefuck im Vergleich zur EP eine ordentliche Schippe drauf legen. Zwar knüppelt man auch hier noch ordentlich drauf los, aber Vilefuck haben definitiv auch das Midtempo und etwas harmonischeres Riffing für sich entdeckt. Das verleiht der Scheibe sehr viel Tiefgang und sorgt dafür, dass What Lies Ahead Is Already Dead auch nach dem zehnten Durchlauf nicht langweilig wird.

Lediglich die Spielzeit ist etwas kurz ausgefallen, aber ansonsten machen Vilefuck so ziemlich alles richtig. Die Scheibe macht Spaß, die Songs sind knackig und abwechslungsreich und deshalb kann ich What Lies Ahead Is Already Dead jedem Thrasher ohne Einschränkung ans Herz legen.

Lord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de