7 Headbänga online
18.06.2021 Chris Bay
22.06.2021 The Ocean
26.06.2021 Decembre Noir
10.07.2021 May The Tempest
10.07.2021 Baby Of The Bunch
16.07.2021 Megaton
Reviews (10247)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
To Cast A Shadow

Interview:
Omen

Live-Bericht:
With Full Force Open Air

Video:
Bon Jovi
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von The Cascades kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

The Cascades - Something To Happen

The Cascades - Something To Happen
Stil: Dark Rock
VÖ: 27. März 2009
Zeit: 52:18
Label: New Crusade Records
Homepage: www.thecascades.de

buy, mail, print

Seit 20 Jahren bestehen The Crusades aus Straubing. Bisher sind sie mir noch nicht untergekommen und dabei gibt es jetzt immerhin schon deren fünftes Studioalbum. Sie waren also auch nicht ganz unproduktiv in den Jahren. Zuletzt gab es wohl ein paar Wechsel innerhalb der Band, wobei die wichtigsten Daniel Lechner (Ex-Lacrimas Profundere) an der Gitarre und als Sänger Ben Richter (Thanateros, Ex-Ever Eve) sein dürften. Gerade wegen Ben Richter hat mich die Scheibe auch interessiert, da mir zu seiner Zeit Ever Eve sehr gefallen hat. Leider kann ich das über The Cascades nicht sagen.

Was stimmt für mich nicht? Der Sound ist nicht super gelungen, wirkt etwas bieder und brav, aber er ist in Ordnung. Die Songs sind in erster Linie einmal langweilig. Gerade in den düsteren Region des Rocks lässt sich sehr viel über Atmosphäre aufbauen und davon findet sich hier nicht viel. Die Songs klingen alle irgendwo immer wieder gleich. Es finden sich zwar einzelne Elemente wie der Beginn von "Another Dream", der ganz stimmig wirkt, aber dann leider auch in die Belanglosigkeit abgleitet. Ben Richter überzeugt mich nur sehr selten und auch der Rest der Truppe bringt sich viel zu wenig ein. Da klingt vieles, beispielsweise der Bass, als würde er halt spielen, irgendwas, aber ein Konzept ist nicht wirklich zu erkennen. Ein Keyboard ist zwar gelegentlich zu hören, scheint aber nicht fester Bestandteil der Band zu sein. Vielleicht ließe sich damit etwas machen. Aber letztlich benötigen die Lieder einfach mehr Spannung. Und wenn man schon eine Sängerin als Backing Vocals einsetzt, wäre es schön, wenn man dann auch was von ihr hören würde. Ich kann die Stimme von Eveline Haas nur erahnen.

Ich habe mir klar mehr versprochen von dieser Scheibe, als ich bekommen habe. The Cascades scheitern in erster Linie am Songwriting.

Sophos

2 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de