19 Headbänga online
17.07.2020 Raygun Rebels
18.07.2020 Ausverkauft
24.07.2020 Grand Massive
25.07.2020 May The Tempest
13.08.2020 Nekrovault
20.08.2020 Montreal
Reviews (10145)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Von Branden

Interview:
Jon Oliva's Pain

Live-Bericht:
Sepultura

Video:
Lamb Of God
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Forcefeed kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Forcefeed - Forcefeed

Forcefeed - Forcefeed
Stil: Modern Metal
VÖ: 15. Oktober 2008
Zeit: 44:05
Label: Rusty Cage Records
Homepage: www.forcefeed.nl

buy, mail, print

Seit nunmehr sechs Jahren existieren Forcefeed und haben mittlerweile den dritten Longplayer ins Rennen um die Gunst der Fans geschickt. Der Stil ist auch weiterhin bei einer Mischung aus Core-, Metal- und Rock-Elementen geblieben, so wie es derzeit modern ist.

Auf der selbstbetitelten Scheibe demonstrieren die fünf Jungs aus Holland, dass in unserem, vom Meer bedrohten, Nachbarland neben dem Fußballspiel und mancher progressiver Note auch der Modern Metal zu finden ist. Das knapp eine dreiviertel Stunde lange Werk ist gefüllt mit Stücken, die sich an einer monotonen Grundhaltung entlanghangeln, aber da sich die Monotonie in erster Linie aus der Energie der Jungs zusammensetzt, ist hier bloßes Manko die Gleichheit in der Form der Songs. Es sind in erster Linie schnelle bis schnellere Songs, die ähnlich strukturiert sind und über stets gleich wirkende Klanggebilde verfügen. Wer eines der Lieder kennt, weiß, was ihn beim ganzen Rest erwartet. Angenehme Abwechslung sind die gelegentlich eingestreuten klaren Gesangspassagen, die neben den Gruntings sparsam und dafür gezielt eingesetzt werden.

Der Sound ertönt kräftig und mit viel Schmackes aus den Boxen, die Instrumente sind für mich erstaunlich gut aufeinander abgestimmt. Jedes einzelne kann man für sich gut verfolgen und auch der Gesang, Gruntings wie klar, fügt sich gut in das Komplettbild ein.

Auf lange Sicht wirkt auf mich die Scheibe zu langweilig. Es ist eher eine Scheibe, aus der ich ein paar Songs herausgreifen würde, als das ich sie komplett anhöre. Dazu bieten mir die Jungs zu wenig Abwechslung. Interessanterweise gewinnt die Scheibe in der zweiten Hälfte eher an Qualität, als das sie ganz in die Einheitlichkeit abzudriften droht, wie es bei vielen anderen Scheiben der Fall ist.

Anspieltipps: The End Of All, Buried And Gone

Sophos

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de