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Psyopus - Our Puzzling Encounters Considered

Psyopus - Our Puzzling Encounters Considered
Stil: Deathgrind
VÖ: 23. Februar 2007
Zeit: 66:06
Label: Metal Blade
Homepage: www.psyopus.com

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Um es gleich vorweg zu nehmen, wer Converge nicht mag und auf The Dillinger Escape Plan auch nicht gut zu sprechen ist, der braucht gar nicht weiterzulesen. Aber auch wenn man beide Bands vergöttert, wird demjenigen das, was ich jetzt sage, nicht sonderlich gefallen.
Our Puzzling Encounters Considered ist mein erster Kontakt mit Psyopus. Und wenn Gott will, auch mein letzter. Denn auch wenn wie angedeutet andere von dieser Scheibe behaupten mögen, sie wäre das Beste und Abgefahrenste, was seit Christi Geburt aus irgendwelchen Lautsprechern gedröhnt ist, meine Meinung zu diesem Rundling lässt sich ungefähr auf folgenden Nenner bringen: Our Puzzling Encounters Considered ist der letzte Scheiß.

Warum? Nicht weil die werten Musiker hier ihre Instrumente nicht beherrschen würden oder sich das Zweitlingswerk der Amis als soundtechnischer Griff ins Klo erweisen würde, sondern weil das hier einfach eine mistige, zusammenhangslose und nervtötende Frickelorgie über sämtliche Spielarten des extremen Metal hinweg und über sämtliche Genre-Grenzen hinaus ist, die wohl einfach nur deshalb auf Plastik verewigt wurde, weil das Quartett jedem und aller Welt zeigen will, was Menschen an abartiger Rhythmik, Dynamik und Frickelorgien zu leisten imstande sind.

Dem Ganzen setzen Psyopus höchstselber die Krone auf, denn der abschließende Track besteht aus einer sage und schreibe mehr als 21 Minuten dauernden Wiederholung des auf Tonband durch einen Telefonhörer gesprochenen Wortes "annoying", dem sich dann ein ebenso abgefahrener Hidden Track anschließt. "Annoying" ist dann wohl auch ein ganz gutes Fazit, auch wenn ich "nervtötend" bevorzuge. Vielleicht verstehe ich den tieferen Sinn hinter Our Puzzling Encounters Considered auch einfach nur nicht...

Lord Obirah

1 von 6 Punkten

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