10 Headbänga online
15.05.2021 Horisont
18.05.2021 October Tide
21.05.2021 Freedom Call
21.05.2021 Silverstein
22.05.2021 Decembre Noir
22.05.2021 Enforcer
Reviews (10239)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Mr. Gil

Interview:
Reptilian

Live-Bericht:
Haggard

Video:
Stahlmann
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Various Artists kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Various Artists - Rusty Diamonds Vol. 5

Various Artists - Rusty Diamonds Vol. 5
Stil: -1
VÖ: 07. April 2003
Zeit: 52:21
Label: Rusty Diamonds

buy, mail, print

Die Rusty Diamonds Vol. 5 präsentiert uns drei amerikanische Power-Metal-Bands, die auf dieser Split vertreten sind:
Den Anfang machen Powerlord, eine Band, die ihre Blütezeit Ende der Achtziger Jahre hatte. Sechs Tracks mit sehr klassischem, einfachen Songwriting, durchschlagende Riffs, sehr altmodisch. Klar, die Songs stammen alle noch aus dieser Zeit, daher verwundert einen das nicht. Der Sänger hört sich anfangs ein wenig an wie Doro, später meint man, stückweise einen Halford herauszuhören, wobei natürlich nicht klar ist, wer wen nachgemacht hat. Als Zweite stehen Messiah Prophet an, deren zwei Tracks sich nicht so richtig von den vorhergehenden abheben können. Der Sänger hört sich eher nach Ripper als nach Halford an, es werden mehr Chöre verwendet, vor allem bei den Refrains, und das Timing ist etwas vetrackter als bei den geradlinigen Liedern von Powerlord.
Die dritte Band, Maxx Warrior, schlägt musikmäßig in genau dieselbe Kerbe wie die anderen beiden; das einzige, was sie ein wenig abhebt, ist der Sound - der ist nämlich noch eine Spur blecherner als bei den anderen.

Fazit: Völlig überflüssige Veröffentlichung, die wohl besser in den Schubladen der Plattenfirma geblieben wäre. Höchstens für absolute Nostalgiker zu empfehlen.

Kara

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de