9 Headbänga online
18.09.2020 Necrotted
18.09.2020 A Life Divided
19.09.2020 The Spirit
19.09.2020 J.B.O.
19.09.2020 Milking The Goatmachine
21.09.2020 Master
Reviews (10169)
Navigation
Artikel des Tages
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Count Raven kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Count Raven - High On Infinity (Re-Release)

Count Raven - High On Infinity (Re-Release)
Stil: Doom Metal
VÖ: 11. November 2005
Zeit: 71:58
Label: Cyclone Empire
Homepage: -

buy, mail, print

Wenn die Regel "Make It Or Break It" beim dritten Album wirklich stimmt, so war es bei Count Raven mit High On Infinity an der Zeit sich zu beweisen. Ein Jahr nach dem letzten Album Destruction Of The Void fuhr man an allen Ecken und Enden positive bis überschwängliche Reaktionen ein, die auch oben genannte These beantworteten, die Zeichen standen nämlich auf Sturm.
Wer auf Doom steht und Count Raven immer noch nicht kennt, sollte sich deren dritten Streich aus dem Jahre 1994 zu Gemüte führen, denn das hier auf Plastik verewigte Material umfasst einen Doomhit nach dem anderen und stellt somit einen weiteren kreativen und kompositorischen Höhepunkt in der Karriere der Schweden dar. Gleich das Eröffnungstrio mit dem malmenden "Jen", dem mit Akustikgitarren beginnenden und sich dann steigernden "Children's Holocaust" und dem Übertrack "In Honour" machen klar, wo der Doomhammer hängt. Eigentlich ist es hier egal, welchen Titel man anspielt, Count Raven liefern zu jeder Sekunde klassischen und erhaben Doom Metal auf höchstem Niveau, Ausfälle sind nicht ein einziger zu beklagen! Selbst das ungewöhnliche "Ode To Rebecca", ein Spoken-Word-Track, der mit Klangcollagen unterlegt ist, kann überzeugen und bringt zusätzliche Abwechslung ins Spiel, ebenso wie der frühere Abschluss "Cosmos", der ein ähnlich gelagerter Song ist.
Den abschließenden Track des Re-Releases bildet ein Song namens "Chrittes Triumph", der auf dem Vorgängeralbum unter dem Titel "Hippies Triumph" veröffentlicht wurde. Bei dieser Version singt aber noch Christian Linderson, der die Band ja noch während der Aufnahmen zu Destruction Of The Void verließ, wodurch der Song in dieser Form nie das Licht der Welt erblickte. Und ich muss sagen, dass der "Hippies Triumph" mit Dan Fondelius am Mikro um einiges besser klingt. Abgesehen davon gilt für angehende und eingefleischte Doomfans: Kaufen!

Lord Obirah

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de