10 Headbänga online
26.06.2021 Decembre Noir
08.07.2021 Noopinion
09.07.2021 Fine And Great
10.07.2021 May The Tempest
10.07.2021 Baby Of The Bunch
16.07.2021 Megaton
Reviews (10251)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Dr. Rock

Interview:
Poisonblack

Live-Bericht:
Way Of Darkness

Video:
Amon Amarth
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Soul Doctor kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Soul Doctor - For A Fistful Of Dollars

Soul Doctor - For A Fistful Of Dollars
Stil: Hard Rock
VÖ: 05. Dezember 2005
Zeit: 40:08
Label: Frontiers Records
Homepage: www.souldoctorrocks.com

buy, mail, print

Nach dem selbst betitelten Debut und dem Zweitling Systems Go Wild nun also das dritte Album For A Fistful Of Dollars von den Seelenklempnern aus Berlin. Nachdem das Album in Japan schon erschienen ist erscheint das Album nun auch bei uns, und zwar beim italienischen Melodic Label Frontiers Records. Mit der neuen Rhythmusfraktion Jogy Rautenberg am Bass und Mario B. an den Drums und dem neuen Keyboarder Martin Zitzmann machen sie genau da weiter wo sie mit den ersten beiden Alben aufgehört haben.

Um es also mal grob zu beschreiben wird dem Hörer eine Mischung aus klassischem Riff-Rock a la AC/DC bzw. Krokus mit ZZ Top und Aerosmith Einflüssen geboten. Sicher nicht die innovativste und anspruchsvollste Mucke aber das muss es auch gar nicht sein! Mit "Eatin On Me" ist ein verdammt cooler Opener am Start, der sogar nach einem verschollenen Stück der Luftschmiede klingt! "Best Way To Fade" mit Mundharmonikaintro könnte derweilen von Cinderella sein, danach kommen einem allerdings bei "Under Your Skin" unweigerlich AC/DC in den Sinn. Nach der obligatorischen Ballade "Remember" folgt mit "Where Do We Go" ein sehr gut gelungener Midtempotrack mit Hammondorgel. Mit "The Trigger" ist dann noch mal ein weiterer Hammertrack auf dem Album, welches mit dem relaxten "Cheap Down And Nasty" einen würdigen Abschluss findet.

Es sei noch bemerkt, dass Tommy Heart hier mal so eben seine beste Gesangsleistung bei Soul Doctor abliefert und die Produktion (von den Bandgründern Tommy Heart und Chris Lyne) sehr erdig und somit passend gehalten ist. Bleibt nur noch eine Frage offen: wer lässt sich mit mir krankschreiben?

Andi

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Khymera - A New Promise
Vorheriges Review: Eilera - Precious Moment (EP)

© www.heavyhardes.de