14 Headbänga online
15.05.2021 Horisont
18.05.2021 October Tide
21.05.2021 Freedom Call
21.05.2021 Silverstein
22.05.2021 Decembre Noir
22.05.2021 Enforcer
Reviews (10239)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Mr. Gil

Interview:
Reptilian

Live-Bericht:
Haggard

Video:
Stahlmann
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Virgin Steele kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Virgin Steele - The Book Of Burning

Virgin Steele - The Book Of Burning
Stil: Heavy Metal
VÖ: 07. Januar 2002
Zeit: 73:26
Label: Noise Records
Homepage: www.virgin-steele.com

buy, mail, print

Und wieder einmal hat David de Feis zugeschlagen und bringt uns mit "The Book of Burning" den passenden Output zum 20-jährigen Bandjubiläum von Virgin Steele. Leider muß ich sagen, daß mich der kleine Symphat dieses Mal ein wenig enttäuscht hat. Natürlich ist von blitzschnellen Speedhymnen (z.B. "The Succubus" oder "Rain of Fire") über gnadenlose Stampfer ("Hellfire Woman") bis hin zu rockigeren Songs (wie "Hot and Wild") alles vorhanden, was Virgin Steele auszeichnet. Allerdings liegt genau da der Hase im Pfeffer, denn das Album hört sich für mich an wie wild zusammengewürfet und es klingt nicht nach einer Einheit.
Der Grund dafür ist für mich, daß das Album aus 8 neuen Songs und 8 alten neueingespielten Songs (von den ersten beiden Virgin Steele Outputs) besteht. Die Intention, den Fans die alten Stücke nochmal im modernen Gewand zu präsentieren ist natürlich positiv hervorzuheben, allerdings hätte man diese auf eine eigene CD stellen sollen. Die Stücke passen einfach nicht zusammen.
Einzeln betrachtet sind die Songs natürlich alles Perlen, wobei ich die oben erwähnten Songs euch sehr an Herz legen kann; hinzuzufügen ist auf jeden Fall auch noch der Göttersong "Guardians of the Flame" der jeden Virgin Steele Fan im Viereck springen läßt.
Ich bin sehr hin und hergerissen von diesem Album und möchte es auch nur den Virgin Steele Fans empfehlen, die schon fast alles von dieser Band besitzen. Neue Fans sollten sich allerdings erst die Götteralben "The marriage... I/II" und "Invictus" zulegen, bevor man in dieses Album inverstiert.
Natürlich freue ich mich immer über neue Songs meiner Lieblingskapelle, allerdings stellt sich bei diesem Arbeitstempo des Herrn de Feis ein leichte Übersättigung ein. Ich fänd es viel geiler Virgin Steele mal wieder live in Europa zu bewundern, und dann könne sie ja wieter an neuen Alben feilen.

Thorsten

3 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de