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Sengaya - Metamorphosis

Sengaya - Metamorphosis
Stil: Progressiv Metal
VÖ: 2002
Zeit: 32:53
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.sengaya-music.de

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Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Und dieses Lichtlein, das sich im laufe der Zeit zu einem wahren Großbrand ausbreitet, hört auf den Namen "Metamorphosis", eingespielt von der (noch) unbekannten bayerischen Undergroundcombo "Sengaya"
Ende 98 fanden sich Marcus Rehm (Drums), Roland Zehrer (Bass), Andreas Fechter (Guitar) und Stefan Pohl (Vocals) zusammen, um die Welt zukünftig mit melodischem und progressivem Rock/Metal zu versorgen. Mit einer 3-Song-CD gab es anno 2000 ein erstes Lebenszeichen der Band, 2002 nun also das erste Album.
Und das hat es in sich. Nach einem 2-minütigem (von Mike Oldfield inspiriertem?) Intro legen die Jungs los mit ihrer Mischung aus klassischem Metal und progressiven Elementen. Eingängige Gitarrenarbeit, klarer Gesang und solides Drumming zeichnet jeden einzelnen Song aus. Gerade der Gesang von Stefan Pohl (der im Rahmen seiner Möglichkeiten bleibt, keine Experimente mit der Kopfstimme treibt und somit das Beste aus seiner Stimme herausholt) verleiht den Songs etwas ganz Besonderes und sorgt dafür, dass sie sich unweigerlich in den Gehörgängen festbrennen. Klasse! Auch die Gitarrenfraktion leiert sich so manche wunderschöne Melodie aus den Rippen und so verwundert es auch nicht, dass jedes einzelne Lied den hohen Standarts heutzutage locker standhält.
Auch die Produktion lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig, druckvoll und knackig, dass die Scheibe im Proberaum aufgenommen wurde, merkt man eigentlich nur, wenn man wirklich ultrapeinlichstgenau hinhört.
Und so bekommt der geneigte Hörer eine rockige, melodische, ruhige und frickelige Platte zugleich, die den CD-Player wohl nicht mehr so schnell verlassen dürfte. Da bleibt mir wohl nix anderes übrig, voller Verzückung die Höchstnote zu zücken!;)
Zu ordern gibt's das gute Stück (nur 300 Exemplare, also zuschlagen) für 10 Euro (inkl. Versand) über die Homepage der Band.
Sengaya suchen übrigens für die Zukunft einen Keyboarder, Interessenten können ebenfalls über die Homepage Kontakt aufnehmen.

Lord Obirah

6 von 6 Punkten

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