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Review

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Sencirow - Crown Of Creation

Sencirow - Crown Of Creation
Stil: Power Metal
VÖ: 2002
Zeit: 47:45
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.sencirow.de

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Ganze 20 Sekunden habe ich gebraucht um zu wissen, daß diese Herrschaften hier aus deutschen Breitengraden stammen. Halt, nicht ganz richtig, zuerst habe ich auf die neue Stygma IV getippt, wäre also Österreich gewesen. Da ich davon ausgehe, dass die meisten Leser dieser Zeilen sowieso aus Bayern stammen, wäre dieser Unterschied damit eigentlich schon legitimiert... (Morddrohungen für diese Aussage bitte an die Redaktionsadresse...-hüstel -der Verf.).

Also weiter mit "Crown of creation"; meine Assoziation mit Stygma IV erweist sich mit zunehmender Spieldauer immer mehr als Volltreffer, so hätten "Daydream", "Judgement day", "Wages of fear" oder "Last day of Eden" auch locker auf einem der Frühwerke der Österreicher stehen können, als selbige sich noch Stigmata nannten. Für diejenigen, die mit diesem Vergleich nix anfangen können, weil die "Stiggi's" ihnen kein Begriff sind, denen sei gesagt, dass sich SENCIROW dem Power Metal mit ganz leicht progressivem Einschlag verschrieben haben, der zumeist durch epische, hymnische Songs atmet und auch eine gewisse Melancholie schwingt in dem Sound mit. Hier und da braten auch mal richtig schön old school die Gitarren, die dem Sound einen leicht antiquitierten Touch verpassen, wohl ein typisch deutsches Syndrom bei solchen Scheiben, was besonders in diesem Fall allerdings keineswegs abwertend gemeint sein soll!!

Fazit: Zu 75% kann mich dieses Album hier überzeugen, Fans von Stigmata/Stygma IV oder teutonischen Acts der Marke Silent Scream, Destillery oder Desertion sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren!!

The General

4 von 6 Punkten

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