6 Headbänga online
Suche:
14.02.2026 Jinjer
14.02.2026 Dymytry Paradox
14.02.2026 Hiraes
16.02.2026 The Last Dinner Party
19.02.2026 Glen Matlock
19.02.2026 The Kooks
Reviews (10515)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Damien

Interview:
Virgin Steele

Live-Bericht:
Dead Alone

Video:
Alcest
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Desert Near The End kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Desert Near The End - Hunt For The Sun

Desert Near The End - Hunt For The Sun
Stil: Power Metal, Thrash Metal
VÖ: 02. Februar 2015
Zeit: 48:26
Label: Metal Scrap Records
Homepage: https://www.facebook.com/Desert-Near-The-End-300395093318319/?fref=ts

Desert Near The End sind eine Thrash Metal-Combo aus Griechenland mit starker Power Metal-Schlagseite. 2011 konnten die Jungs bereits ihr Debüt A Crimson Dawn an den Mann bringen. Hunt For The Sun ist nun das zweite Langeisen der Band.

Dabei gehen die Jungs äußerst routiniert vor uns servieren einen Cocktail aus oben genannten Stilen, der sich durchaus gewaschen hat. Die Riffs kommen satt aus den Boxen und servieren zum einen klassische Thrash-Kost, zum anderen einige kraftvolle Inszenierungen, die nicht selten an die (ehemals) großen Iced Earth erinnern. Das Ganze ist ziemlich abwechslungsreich aufgezogen und kompetent umgesetzt, so dass über die gesamte Spielzeit hinweg die Aufmerksamkeit des Hörers kaum nachlässt. Gesanglich passt man sich den Gegebenheiten sehr gut an und serviert je nach Aggressionslevel mal räudig-aggressiven Thrash-Gesang (Tom Angelripper lässt grüßen) oder auch kompetenten Klargesang im Stile von Blind Guardian oder eben Iced Earth, wenn es die vehement eingestreuten Melodien erfordern.

Mit der eigenen Note ist es zwar unterm Strich so eine Sache, aber das was sie machen, machen Desert Near The End sehr gut. Alle, die auf thrashigen Power Metal oder Power Metal-lastigen Thrash Metal mit viel Melodie stehen, sei dieses Werk ans Herz gelegt.

Lord Obirah

5 von 6 Punkten


© www.heavyhardes.de