13 Headbänga online
21.04.2020 The Quireboys
25.04.2020 Die Bolzer
26.04.2020 Bishops Green
27.04.2020 Snake Oil & Harmony
29.04.2020 Lazuli
30.04.2020 Hinds
Reviews (10110)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Vidoll

Interview:
Voyager

Live-Bericht:
Diablo Swing Orchestra

Video:
Axenstar
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Hecate Enthroned kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Hecate Enthroned - Redimus

Hecate Enthroned - Redimus
Stil: Black Metal
VÖ: 12. Juli 2004
Zeit: 46:12
Label: Blackend Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/wearehecateenthroned

Von der Insel mit dem Linksverkehr kommt dieser Silberling zu mir. Mit Redimus legen uns Hecate Enthroned ihr mittlerweile sechstes Album vor, zählt man einfach mal alles (also auch Demos) zusammen. Die obligatorischen Besetzungswechsel blieben auch hier nicht aus, so war Jon (Bass) auch mal für eine Weile bei den Blackies von Cradle Of Filth in Lohn und Brot, bevor er 1995 wieder zu HE wechselte.

Damit dürfte auch die musikalische Ausrichtung weitestgehend klar sein. Auch hier wird Black Metal mit leichten Death-Einflüssen geboten, der sich irgendwo in der Schnittmenge aus eben Cradle Of Filth und Dimmu Borgir einordnen lässt. Das Tempo wird auch durchgehend variabel gehalten, eben mal schnell die Double-Bass-Maschine angeworfen, dann wieder die Handbremse gezogen. So weit, so gut. Wäre da nicht das teils einfach nur störende Keyboard, das zur Untermalung eingesetzt wird, aber leider nur eher billige als theatralische Effekte setzen kann (wie z.B. gleich beim Opener "Soil Of Sin"). Dabei kann der ein oder andere Song durchaus Gefallen beim geneigten Hörer finden. So hat mich das ruhig beginnende "As Fire" durchaus in seinen Bann gezogen. Auch werden hier die Keys mal "richtig" eingesetzt, tragen also durchaus entsprechendes zur Atmosphäre bei.
Das danach folgende "The Shining Delight" weiß ebenfalls durch die variabel eingesetzten Vocals, mal hoch kreischend (aber nicht in Dani-Spären) und dann wieder tief growlend, zu überzeugen. Das waren dann aber leider auch schon die wirklich herausragenden Stücke. Der Rest geht zwar durchaus auch in Ordnung, kann aber in der breiten Masse der Veröffentlichungen nicht wirklich an Land gewinnen.

Ray

3 von 6 Punkten


© www.heavyhardes.de