7 Headbänga online
10.07.2020 Tenside
11.07.2020 Ausverkauft! Waldgeflüster
12.07.2020 Tenside
17.07.2020 Raygun Rebels
18.07.2020 Ausverkauft
24.07.2020 Grand Massive
Reviews (10143)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Stahlhammer

Interview:
Suidakra

Live-Bericht:
Veldensteiner Festival

Video:
Requiem (CH)
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Hatred Divine kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Hatred Divine - Of Light And The Absence Of Light

Hatred Divine - Of Light And The Absence Of Light
Stil: Black Metal
VÖ: 2002
Zeit: 47:22
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.hatreddivine.de

Mit ihrer neuen CD Of Light And The Absence Of Light veröffentlichen Hatred Divine (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Ami-Thrash-Band) bereits ihr drittes "Demo", wobei der Zeitrahmen für ein Demo mit der oben genannten Spielzeit allerdings mehr als nur überzogen wird, reden wir also lieber von ihrem ersten selbstproduzierten Album.
Mit zwölf Songs versuchen die Bajuwaren dem Hörer ihre Art des Black Metal näherzubringen. Dabei dürften wohl Bands wie Morbid Angel oder Limbonic Art Pate gestanden haben. Vor allem die Death Riffs erinnern mich hin und wieder an MA, wogegen der benutzte Drum-Computer und das zumeist hohe Tempo der Songs die Parallelen zu LA bilden. Um das Soundgebräu zu komplettieren, vertraut man zudem auf den Einsatz von Keyboards und zeitweise kommen auch Akustikklampfen zum Einsatz. Die Platte hat durchaus ihre guten Momente, die allerdings aufgrund des durchgehend undifferenzierten und matschigen Sounds hoffnungslos zunichte gemacht werden. Offensichtlich galt hier die Devise "Quantität statt Qualität". Ok, es ist eine Proberaumaufnahme, aber selbst da hätte man soundtechnisch mehr rausholen können. Das Schlagzeug, obwohl Drumcomputer, ist bis auf das permanente Beckengeraschel kaum zu vernehmen, hier und da mal die Snare oder die Toms, die Kickdrum fehlt fast völlig und der Gitarrensound ist auch nicht wirklich der Bringer. Der extrem verzerrte Gesang tut sein übriges.
Von den Qualitäten der Band überzeugt man sich wohl besser bei Live-Auftritten, das Album ist eher was für Sammler und Schlechter-Sound-Fetischisten. Aber dafür ist die Homepage umso besser! ;-)

Lord Obirah

2 von 6 Punkten


© www.heavyhardes.de