8 Headbänga online
21.12.2017 Bonfire
21.12.2017 Dirkschneider
22.12.2017 Bonfire
22.12.2017 Stahlzeit - Tribute To Rammstein
26.12.2017 Metallic X-mas Mit Destruction
29.12.2017 Der Fluch des Drachen
04.01.2018 Septicflesh
MinReviews (9934)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Killswitch Engage

Interview:
Dreamland

Live-Bericht:
Iron Maiden

Video:
Dragonforce
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Usynlig Tumult kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Usynlig Tumult - Voices Of The Winds

Usynlig Tumult - Voices Of The Winds
Stil: Black Metal
VÖ: 10. März 2009
Zeit: 23:32
Label: Bombworks Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/usynligtumultua

Black Metal aus der Ukraine kommt einem auch nicht alle Tage in den Player geflogen. Doch genau daher stammt das Duo Usynlig Tumult, das uns hier sein erstes Full Length (so die eigene Beschreibung) Album präsentiert. Nun, Full Length trifft es nicht so ganz, vielmehr handelt es sich um eine sechs-Track-EP mit einer Spielzeit von knapp über 23 Minuten. Wenn man dann auch noch das als Intro zu wertende "Rest" und das als Outro zu bezeichnende "Shhhhh..." abzieht, bleibt nicht mehr viel über.
Doch der Reihe nach: das bereits erwähnte "Rest" beginnt mit einem Keyboardteppich, der nach etwa der Hälfte der Spielzeit von den Drums und Gitarren abgelöst wird und sich in eher zähflüssigem Midtempo ergießt. Das folgende "Tomorrow" markiert hierzu den krassen Gegenpol, kommt der Song doch schon recht flott und mit einer folkigen Melodieführung in die Gehörgänge. Pagan Black Metal wäre hierzu eine treffende Beschreibung. "Single With Nature" schraubt anfänglich das Tempo in den unteren Midtempobereich herunter, beschleunigt dann aber im Laufe des Songs wieder und endet in allerlei atmosphärischen Klängen. Der Anfang von "Crucified..." stellt dann den ersten Song dar, der aufhorchen lässt. Treibendes Midtempo, versehen mit einer ordentlichen Portion Groove wird hier geboten, was Lust auf mehr macht. Doch leider bleibt es nicht dabei, der Song verliert sich eher im Uptempo, auch wenn zwischenzeitlich wieder in den anfänglichen Groove zurück gewechselt wird. Das finale "Curse Of Eternal Winter" ist ebenfalls recht abwechslungsreich gehalten und pendelt zwischen flottem Uptempo, Midtempo und zarten Keyboardklängen hin und her. Zum Ausklang gibt es dann noch mit "Shhhhhhhhh..." eine Soundcollage mit teils recht spacigen Sounds zu hören.
Die Produktion ist typisch schwarzmetallisch gehalten worden und passt zum Sound der Ukrainer ebenso wie die Keif/Kreisch-Vocals. Dennoch will der Funke nicht so recht überspringen. Gute Ansätze sind vorhanden, ob sich Usynlig Tumult jedoch über die Länge eines wirklichen Full Length über beweisen können, bleibt abzuwarten.

0 KommentareRay

3 von 6 Punkten


© www.heavyhardes.de