6 Headbänga online
Suche:
13.04.2024 Simple Minds
17.04.2024 Finntroll
17.04.2024 Spite
18.04.2024 Warkings
19.04.2024 Schützenhaus Of Death
20.04.2024 Feuerschwanz
Reviews (10416)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Before The Dawn

Interview:
Hateful Agony

Live-Bericht:
Dark Funeral

Video:
In Flames
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von FeedForward kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

FeedForward - Barefoot & Naked

FeedForward - Barefoot & Naked
Stil: Progressive Rock/Melodic Metal
VÖ: 13. Mai 2008
Zeit: 58:00
Label: Rusty Cage Records
Homepage: www.feedforward.info

Die Niederländer FeedForward spielen ihre Mischung aus Progressive Rock und Melodic Metal seit ungefähr 2002. Progressive Rock heißt hier jedoch nicht, dass die vier Jungs und ein Mädel recht viele holprige Breaks in ihre Musik einbauen (wobei diese auch ihre Anteile haben, vgl. "Run The Race") und Melodic Metal heißt nicht, dass sie bombastische Chöre auffahren, sondern dass sie recht unkonventionell zu Werke gehen und sich nicht von irgendwelchen Schubladen einengen lassen. Schon die Stimme von Sängerin Biejanka entzieht sich jeglicher Kategorisierung. Klar und durchsichtig verleiht sie den abwechslungsreichen Kompositionen ihren ganz eigenen Charakter.
Die Tempi auf Barefoot & Naked lassen das Pendel ganz eindeutig eher Richung Rock ausschlagen. Beispielsweise hört man bei "Crossing The Line", wohin die Reise geht: entspannte Rocksongs, die eine nachdenkliche bis melancholische Stimmung transportieren und dabei mit sehr vielen Details angereichert sind, so dass das mehrmalige Hören jedesmal neue Facetten von FeedForward offenbart. Wunderschön sind auch die Melodien arrangiert, nachzuhören z.B. in "Innocence". Hier hört man auch Schlagzeuger Pi seine raue, aber warme Stimme einbringen.
Einen guten Querschnitt durch FeedForwards Musik auf Barefoot & Naked gibt "Silent": anfangs noch recht heavy, wird das Stück mit der Zeit sehr verspielt und es finden sich jede Menge Versatzstücke drin. Mit einigen elektronischen Spielereien kann ich allerdings nicht allzuviel anfangen, das Instrumental "Moving" finde ich schon sehr... abstrakt.

Kein Album, das man hören sollte, wenn man deprimiert ist. Aber ein Album voll feiner Musik, dem man den einen oder anderen Durchlauf gönnen sollte.

Kara

4 von 6 Punkten


© www.heavyhardes.de

 

Notice: Undefined variable: Gig_Beginn in /kunden/101209_82152/heavyhardes/webseiten/feeds/rss/termine_rss.inc.php on line 126

Notice: Undefined variable: Gig_Beginn in /kunden/101209_82152/heavyhardes/webseiten/feeds/rss/termine_rss.inc.php on line 126