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Heed - The Call

Heed - The Call
Stil: Melodic Power Metal
VÖ: 10. Juni 2006
Zeit: 61:20
Label: Metal Heaven
Homepage: -

Heed gibt es seit 2004. Die Band wurde von Ex-Mitgliedern von Lost Horizon, nämlich Sänger Daniel Heiman und Gitarrist Fredrik Olsson gegründet. Nach diversen Line-Up-Wechseln sind Heed nun endlich komplett und legen ihr 2004/2005 entstandenes Debüt vor. Sie wollen "heavy music with melodic vocals" machen. Schlussendlich rausgekommen ist bei den mittlerweile fünf Schweden recht konventioneller Melodic Power Metal.
Heed beweisen z.B. bei "Last Drop Of Blood" , "Enemy" oder "Hypnosis", dass sie die erwähnten "melodic vocals" gut hinbekommen. Gut arrangierte Chöre und Melodien ziehen sich durch das ganze Album; das Material ist sehr gut auf Daniels Stimme zugeschnitten, so dass der Gesang nie gepresst oder unpassend wirkt. Die "heavy music" drückt sich in nettem Geschredder aus ("Ashes"); jedoch vermisse ich die richtig zündenden Ideen.

The Call ist ein gutklassiges Melodic Power Metal Album geworden, abwechslungsreich, gut gesungen und gespielt sowie sauber produziert. Die Lieder laden zum Mitwippen ein und schaffen es teilweise sogar, nach dem Durchhören noch ein paar Minuten im Ohr zu bleiben. Trotzdem haben Heed - sieht man mal von Daniels Stimme ab - zuwenig eigene Duftmarken setzen können, um auf Dauer im Gedächtnis hängenzubleiben.

Kara

4 von 6 Punkten


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