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Poisonblack - Escapexstacy

Poisonblack - Escapexstacy
Stil: Gothic Metal
VÖ: 17. Februar 2003
Zeit: 44:29
Label: Century Media
Homepage: www.poisonblack.com

Hallihallo, was kommt denn da? Keine "...weitere der unzaehligen illustren Gothic Metalbands aus den Abgruenden Finnlands, noch ein seelenloses Nebenprojekt zum Zeitvertreib pausierender Musiker, die keinen anderen Weg der Zeursteuung finden", sondern eine echte Band, naemlich die neue von Sentenceds Ville Lahihilala aeh Laihiala...entschuldigung, man soll naetuerlich ueber die Namen von Leuten keine Witze reissen, schließlich koennen sie ja nichts dafuer. Aber womit will man sonst ein Review fuellen, wenn die Musik dermaßen unspektakulaer ist? Man nehme Sentenced, gieße noch zu gleichen Teilen HIM und Type O Negative dazu, dann hat man's. Saenger J.P. Leppäluoto (Charon) hoert sich zwar wie ich denke absolut nicht wie Ville Valo an, dafuer abwechselnd wie Ville Lihiala und Pete Steele...unverwechselbar ist anders. Was leider auch fuer die Musik gilt. Laihiala spielt hier Gitarre, sein bester Jugendkumpel Janne Kukkonen bedient den Bass. Nicht zum offiziellen Line-Up, sondern lediglich "under the influence" vervollstaendigen Tarmo Kanerva (dr), Marco Sneck (keyb) und Janne Dahlgren (guit) die Truppe im Studio.
Die Texte sind eher im duester-erotischen Bereich angesiedelt, Ville hat mit seinen Daemonen getanzt, um sie zu schreiben, sagt er....aha.

Versteht mich nicht falsch, die CD ist nicht schlecht, die Melodien sind gothic-schoen, J.P. singt gut, alles andere ist auch ok, nur isses halt...hm...bkm, nix Neues, tausendmal gehoert, nicht wirklich anders als Sentenced. Wer Sentenced mag, wird Poisonblack lieben, das stimmt schon, und wem es nichts ausmacht, dass hier keine zündenden neuen Funken drinsind, der soll sich dieses bunte Feuerwerk an Gothic-Rock ruhig kaufen, er macht nix falsch.

Kara

4 von 6 Punkten


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